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So bleibt der Keller trocken!
(djd/pt). Damit ein Keller komplett nutzbar ist, darf kein
Wasser eindringen: Was selbstverständlich klingt, ist
in der Baupraxis mit einigem Aufwand und viel Know-how
verbunden. Damit eine Kellerkonstruktion dauerhaft
dichthält, gilt es beim Bau des Eigenheims eine ganze
Menge zu beachten. In der Regel wählt man heute das
Grundprinzip der "weißen Wanne". Die
früher gebräuchliche "schwarze Wanne",
bei der mit großem Aufwand bituminöse
Abdichtungen an der Außenseite der Kellerwände
angebracht wurden, kommt fast nur noch in der Sanierung
von älteren Häusern zum Einsatz, bei denen der
vorhandene Keller nicht oder nicht mehr dichthält.
Dicht ohne zusätzliche Abdichtung
Bei Kellern und Tiefgeschossen nach dem Bausystem Weiße
Wanne übernimmt der Permacrete-Beton von Heidelberger Beton
unter Beachtung der Beanspruchungsklassen und Bauteildicken
für Wände und Bodenplatten tragende und abdichtende Aufgaben.
Gegenüber konventionellen Baukonzepten verringern weitere Maßnahmen
im Bereich der Fugen, Anschlüsse und Durchbrüche die Gefahr des
Eindringens von Wasser. Zusätzliche bituminöse Abdichtungen sind nicht
erforderlich. Weiße Wannen sparen Baukosten, bieten hohe Sicherheit gegen
Undichtigkeiten und sind auch bei ungünstigem Wetter sicher ausführbar.
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Kellerbau nur mit Fachfirmen
Wie die genaue Ausführung aussehen sollte, hängt
wesentlich von den örtlichen Gegebenheiten ab:
Sickerwasser, drückendes oder nicht drückendes
Wasser im Boden sind zu berücksichtigen. Dabei
sollte der Bauherr am besten dem Rat eines Fachmanns
vertrauen. Mindestens ebenso wichtig wie die gewählte
Konstruktionsart ist die sorgfältige Ausführung
der Arbeiten. Diese sollten auf jeden Fall einer Fachfirma
überlassen werden, denn wenn wegen eindringenden
Wassers Nachbesserungsarbeiten fällig werden,
können die Folgekosten richtig teuer werden.
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Ratgeber:
Die "weiße Wanne"
Bei der "weißen Wanne" handelt es sich um ein wasserundurchlässiges
Bauwerk aus Beton. Bei Kellern und Tiefgeschossen nach dem Bausystem Weiße Wanne
übernimmt der Beton unter Beachtung der Beanspruchungsklassen und Bauteildicken
für Wände und Bodenplatten tragende und abdichtende Aufgaben. Gegenüber
konventionellen Baukonzepten verringern weitere Maßnahmen im Bereich der Fugen,
Anschlüsse und Durchbrüche die Gefahr des Eindringens von Wasser. Zusätzliche
bituminöse Abdichtungen sind nicht erforderlich. Weiße Wannen sparen Baukosten,
bieten hohe Sicherheit gegen Undichtigkeiten und sind auch bei ungünstigem Wetter sicher
ausführbar.
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