Immobilien News
RE/MAX jetzt mit zwei Büros in Kaiserslautern vertreten
In den USA, dem Heimatland von RE/MAX, gehört Expansion zum täglichen Geschäft; flächendeckend präsent, kennt die Marke mit dem weiß-rot-blauen Ballon dort jedes Kind. „Langfristig ist das auch unser Ziel für den deutschen Immobilienmarkt“, so Friedl. „Anders als in Amerika werden hierzulande die meisten Immobilientransaktionen jedoch noch von privat an privat getätigt. Dabei ist es bei den großen Summen, um die es bei einem Immobiliengeschäft geht, ratsam, einen Experten zu Rate zu ziehen.“ Voraussetzung ist freilich, dass der Makler professionell arbeitet. „In Deutschland, wo der Zugang zum Maklerberuf nicht geregelt ist, ist das leider nicht immer der Fall“, so Friedl.
RE/MAX setzt deswegen in allen 65 Ländern, in denen es aktiv ist, auf gut ausgebildete Mitglieder. Das Ausbildungssystem basiert weltweit auf denselben Grundlagen. Die konkrete Umsetzung orientiert sich an den Gegebenheiten vor Ort. Das Programm enthält grundlegende theoretische und praktische Ausbildungsschritte, die den Teilnehmern die Immobilienbranche, das Maklerwesen und das RE/MAX-System näher bringen. „Mit diesem System haben wir ein echtes Alleinstellungsmerkmal geschaffen und tragen zur Professionalisierung des Immobilienmarktes bei“, so der Regionaldirektor.
Mit Gemeinschaftsgeschäften zum Erfolg
Auch Kryspina und Andreas Münchschwader, die erst im August 2007 ihr RE/MAX Real Estate Center eröffnet haben, freuen sich über den Zuwachs. „Die Zusammenarbeit mit der neuen Kollegin hat vom ersten Tag an wunderbar funktioniert“, berichten die beiden. Auch Brigitte Kölsch sieht die räumliche Nähe zur nächsten RE/MAX-Niederlassung als absoluten Glücksfall. „Durch unsere zentrale Datenbank kann ich meinen Kunden wesentlich mehr Angebote präsentieren als ein Einzelmakler – ein echtes Alleinstellungsmerkmal, das Käufer wie Verkäufer zu schätzen wissen“, sagt sie und weiß genau, wovon sie spricht. Denn die gelernte Bankkauffrau ist ein alter Hase in der Branche. In den letzten 15 Jahren hat sie die Immobilienabteilung für die Volksbank Lauterecken aufgebaut und geführt.
Weil das Geschäft florierte, machte sie sich auf die Suche nach Partnern, die sie bei der Vermittlung unterstützen. „Ich habe mehrere Leute ausgebildet, von denen aber keiner dauerhaft im Angestelltenverhältnis arbeiten wollte“, beschreibt sie die Schwierigkeiten, geeignete Mitarbeiter zu finden. Die RE/MAX-Struktur – mehrere selbstständige Kollegen in einem Büro – ist für sie optimal. „Als Broker/Ownerin kann ich mich auf den Aufbau meines Büros konzentrieren – und gleichzeitig durch meine Mitarbeiter viele Objekte vermitteln.“ Aktuell arbeiten in dem neuen Büro eine Maklerin und zwei Praktikantinnen. Bis Jahresende sollen es drei Makler werden. Positive Resonanzen stimmen Brigitte Kölsch zuversichtlich, dieses Ziel zu erreichen.
08.08.2008
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