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Gewerbeimmobilien - Objekt
Genauso wie die Wohnimmobilie kann die Gewerbeimmobilie hervorragend
als Kapitalanlagen eingesetzt werden. Es sollten auch im Bereich
Gewerbeimmobilien einige Punkte beachtet werden, damit die Kapitalanlage
auch ihren Zweck erfüllt: Eine gute Rendite und/oder Altersvorsorge
zu erzielen!
Lage
Wie schon bei den Wohnimmobilien spielt die Lage eine besondere Rolle.
Wenn z. B. ein Ladengeschäft in einer abgelegenen Straße
erworben werden soll, könnte es deutlich mehr Risiken geben als
ein Ladengeschäft in einer Fußgängerzone. Somit sollte
man sich vor dem Kauf einer Gewerbeimmobilie mit der Umgebung
beschäftigen, in der es für einen interessant ist. Klar
spielt auch hier wieder der Preis eine Rolle, denn je lukrativer die
Lage, je höher die Miete und je sicherer die Miete.
Ratschlag:
Wenn die Erfahrungswerte mit solchen Immobilien noch nicht so groß
oder noch gar nicht vorhanden sind, sollte eine Immobilie im Umfeld
gesucht werden. Denn gerade dort kennt man die interessanten Lagen und
kennt im besten Fall die Historie der Immobilie.
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Objekt
Wenn in der gewünschten Umgebung einige Objekte zu verkaufen sind,
sollte man sich die zu verkaufende Immobilie genau anschauen und einschätzen, ob die Immobilie in die persönlichen Eckdaten
wie Finanzen, Rendite, Zustand passt.
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Wenn dies bei der Erstbesichtigung
der Fall ist, sollte auch hier ein Fachmann/Gutachter hinzugezogen werden.
Auch bei den Gewerbeimmobilien lauern die Gefahren, die denen der
Wohnimmobilien ähneln. Dies wären z. B. Schimmel, Bausubstanz,
Zustand Dach etc.. Stellt der Gutachter einiges Fest, sollte sich ein
dritter Termin einrichten lassen, damit dann der Spezialist (Dachdecker,
Klempner etc.) einen Kostenvoranschlag machen kann.
Zustand
Der Zustand des Hauses entscheidet oftmals über Erfolg und
Misserfolg. Es lassen sich sicherlich viele Potenziale heben, wenn es
sich um ein Sanierungsobjekt handelt. Denn dann ist auch der Preis
angepasst und als Profi ist ein Schnäppchen möglich. Als
Leihe oder unerfahrener Investor, sollten die ersten Objekte in einem
guten bis sehr guten Zustand sein. Dies sorgt dafür, dass man nicht
mit evtl. Leerstand, Mietminderungen oder teuren Sanierungen rechnen
muss. Dass die Heizung oder das Dach neu
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gemacht werden muss, wäre noch
überschaubar und leicht zu kalkulieren. Wenn der Käufer
kein Fachmann ist oder Fachmänner des Vertrauens haben, lässt
sich zum Beispiel eine Elektro- oder Kellersanierung schwer
abschätzen.
Ratgeber:
Als Leihe sollte man die Finder von Sanierungsobjekten lassen. Der
geldliche sowie zeitliche Aufwand lässt sich schwer
ermitteln.
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Preis
Von den oben genannten Punkten hängt auch der Preis ab. Wie es
so bei Immobilien ist, ist die Lage oder der Zustand wesentlich
für die Preisgestaltung. Die Preise sind unter Umständen
zwischen 10 und 20 % verhandelbar. Zu dem Kaufpreis kommen
natürlich wieder die Nebenkosten wie Makler, Grunderwerbsteuer
und Notarkosten, welche berücksichtigt werden müssen.
Ratschlag:
Günstige Preise bedeuten oft, dass es sich um Objekte handelt, die
irgendein Manko haben. Dies muss natürlich nicht so sein, kann
aber. Daher genau auf die genannten Punkte achten und
berücksichtigen.
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