Häuser oder Wohnungen in guten Lagen können sehr teuer sein.
Einen Überblick über die Preise erhält man bei Bausparkassen
oder Banken. Diese stellen häufig Immobilien- oder
Grundstückspreiskarten zur Verfügung. Diese geben dem Verkäufer Richtwerte vor, welche
nach Zustand oder Lage variieren.
Beim Neubau eines Hauses können Eigenleistungen den Gesamtpreis
stark reduzieren. Allerdings gilt auch hier:
Häuslebauer überschätzen sich
oft und müssen dann nach halbfertiger Arbeit doch einen Fachmann hinzuziehen.
Mit dem Kauf der Immobilie oder der Bezahlung für deren Bau ist es allerdings noch nicht getan:
Berüchtigte Stolpersteine sind die beim Kauf stets anfallenden
Nebenkosten.
Denn nicht nur der Staat mit der Grunderwerbssteuer, sondern auch der Notar und der Makler
wollen ihr Stück vom Kuchen haben. Dieses Stück kann sehr groß werden und darf
bei der Kalkulation nicht übersehen werden.
Ratschlag:
Immobilienpreise stets mit den Immobilien- und Grundstückspreiskarten abgleichen, um so
Wucherangeboten aus dem Weg gehen zu können. Treten bei der präzisen Preisbestimmung
Probleme auf, empfiehlt sich auch hier ein unabhängiger Gutachter.
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