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Eigenheim / Hausbau / Nebenkosten
Beim Erwerb einer Immobilie fallen Nebenkosten an. Diese variieren je nach Kaufpreis, da diese Kosten prozentual
vom Kaufpreis errechnet werden.
Die Nebenkosten sind i. d. R. Notarkosten, Grunderwerbsteuer und Maklercourtage. Bis auf die Maklercourtrage stehen
die Prozente fest. Die Maklercourtage fällt nur an, wenn ein Makler den Verkauf eingefädelt hat. Wenn dies
nicht der Fall ist und die Immobilie von privat gekauft wurde, fällt diese natürlich nicht an und es kann
viel Geld gespart werden.
Die Verteilung fällt wir folgt aus:
- Notarkosten betragen ca. 1,5 % vom Kaufpreis. Dies hängt vom Notar ab, sollten aber nicht über 1,5 % sein.
- Die Grunderwerbsteuer beträgt 3,5 % vom Kaufpreis. Dies ist fest und kann nicht verhandelt werden.
- Der Makler, wenn einer eingeschaltet ist, erhält bis zu 6 % vom Kaufpreis für die Vermittlung.
Beispielrechnung
Weitere Nebenkosten für den Erwerb einer Immobilie könnten z. B. bei einer Eigentumswohnung die
Zustimmung des Verwalters sein. Außerdem können Schätzkosten von der Bank erhoben werden,
welche im Schnitt bei 250,- € liegen.
Ratschlag:
Informieren Sie sich vorher, welche Nebenkosten bei wem entstehen. Gerade mit Verwalterzustimmungen etc.
rechnen die Wenigsten.
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